Im Kern geht es um den Vorwurf, Siegfried Wolf habe einer damaligen Finanzamtvorständin versprochen, sie bei ihrer Bewerbung zu unterstützen. Im Gegenzug habe sie eine Steuernachsicht genehmigt. Siegfried Wolf weist diese Vorwürfe entschieden zurück. Zahlreiche Medien haben darüber berichtet, so z.B. auch das deutsche Handelsblatt.
Siegfried Wolf wird in diesem Verfahren von wkklaw Rechtsanwälte (Kanzleipartner RA Hon.-Prof Dr. Norbert Wess, LL.M, MBL und RA Mag. Maximilian Raberger) vertreten.

